Großer Erfolg mit Kleinkunst

Kleinkunstabend2.JPGEin regelrechter Überraschungserfolg wurde das „Kulturcafé“ des Kepler-Gymnasiums. Zu ihm hatte der Arbeitskreis Soziales der Schülermitverantwortung eingeladen – und es kamen weit über 150 Gäste ins Foyer der Schule. „Mit soviel Zuspruch haben wir nicht gerechnet“, sagt Janna Bartholomä, Schülerin des 12. Jahrgangs und Organisatorin der Veranstaltung. „Wir freuen uns natürlich riesig.“

Geboten wurde dem Publikum ein an Abwechselung reiches Programm unter dem Titel „Kleinkunstabend“. Ob artistische Aufführungen von Einzelpersonen oder Gruppen, musikalische Darbietungen oder Theaterszenen: Die Professionalität der jungen Künstler war erstaunlich, zumal neben Oberstufenschülern auch solche aus der Mittel- und der Unterstufe auf der Bühne standen, die ihre Auftritte teilweise ohne Beteiligung einer Lehrkraft selbstständig einstudiert hatten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass aus der Lehrerschaft des Kepler-Gymnasiums keinerlei Beiträge gekommen wären. Außer Alexander Raißles Arbeit mit seinen Literatur- und Theaterkursen kamen dem Abend auch Programmpunkte zugute, bei denen Lehrer gemeinsam mit Schülern ins Rampenlicht traten. So trug die Referendarin Nadja El Hadrami zusammen mit Julian Decker und Carl Freise den „Gustav-Rap“ vor und die Musiklehrerin Uta Schumacher (Klavier) spielte zusammen mit Marc Zwingelberg (Trompete) Auszüge aus der „Sonate für Trompete und Klavier“ von Eric Ewazen. Der Beifall des Publikums zeigte, dass dieses Miteinander von jungen und älteren Jugendlichen und ihren Lehrern nicht nur eine Abwechselung zum alltäglichen Klassenunterricht, sondern auch eine echte kulturelle Bereicherung ist.

 

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