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Jugend trainiert für Olympia: Keplerianer verpassen knapp das Landesfinale im Volleyball
Spieler: (hinten:von links) Marcel Erbe, Markus Schmid, Kapitän Eduard Schulz, Felix Krüger, Festim Nuhium, Ferdinand Dedi, Maximilian Eberhardt; Vorne kniend: Oliver Haist, Sven FinkbeinerDen Traum vom Landesfinale konnten sich die Schüler des Freudenstädter Kepler-Gymnasiums leider nicht erfüllen. Nur die Sieger aller Regierungspräsidiumsfinale kamen eine Runde weiter. Dabei hatte alles vielversprechend angefangen: Nach einem erfolgreichen Zwischenfinale in der Stadionhalle in Freudenstadt gegen Schüler aus Horb und Bruchsal ging es für die Gymnasiasten der Wettkampfklasse I (16-19 Jahre) zum Regierungspräsidiumsfinale nach Östringen.
Am Montag, den 29.01.2013 fand das Finale der Hallenvolleyballer, im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia, statt. Vertreten waren neben dem Kepler-Gymnasium aus Freudenstadt auch zwei Gymnasien aus Sinsheim und Eberbach. Nach spannenden Spielen konnte das Kepler-Gymnasium Freudenstadt einen souveränen Sieg gegen die Mannschaft aus Sinsheim feiern, die offensichtlich aus vielen Fußballer des dort ansässigen Bundesligisten Hoffenheim, bestand. Anschließend mussten sich die Jugendlichen des Kepler jedoch der Mannschaft Eberbach geschlagen gegeben. Unnötige Aufschlagfehler und die erhöhte Nervosität waren die Ursache für ein anfangs schwaches Spiel auf beiden Seiten. Doch im zweiten Satz drehten beide Mannschaften auf. So konnten die Volleyballer des Kepler-Gymnasium nach tollen Kombinationen noch aufholen, verloren aber gegen starke Gegner in zwei Sätzen. Die Eberbacher behielten die Nerven und spielten ihre Vorteile in Ballannahme und im Angriff routiniert aus .
„Trotzdem kann man mit diesem zweiten Platz sehr zufrieden sein, denn er spiegelt eine gute Leistung und den starken Zusammenhalt des Teams wieder und trägt trotz langer Anreise zu einem insgesamt gelungen Abschluss der Hallenrunde bei“, resümierte der betreuende Sportlehrer C. Rempfer.