Herzlich willkommen

„Herzstück“ von Heiner Müller

Die Literatur-und-Theater-Schüler Alina Heinzelmann, Jacqueline-Chantale Urbach und Tim Krapfl sind stolz, sich mit ihrer Kunst und Überzeugung gegen Gewalt verwenden zu können. Sie inszenierten und spielten „Herzstück“ von Heiner Müller im Rahmen des Projekts der Stadt Freudenstadt gegen Gewalt an Frauen. So stellen sie mit ihrem eigenen künstlerischen Beitrag das Grauen dar, das entsteht, wenn Menschen sich und anderen Gewalt antun.
Der Literatur-und-Theater-Kurs der Abschlussklasse hat „Herzstück“ von Heiner Müller schon im Schuljahr 2019/20 inszeniert. Immer zwei Schüler/Schauspieler zusammen überlegten sich, welche Geschichte ihnen das Stück erzählt, und probten sie dann. Im Schuljahr 2020/21 erhalten zwei der entstandenen Szenen neue Relevanz: Im Rahmen eines Projekts zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen thematisierte die Stadt Freudenstadt den schrecklichen Zustand, dass Frauen immer noch und überall Opfer von Gewalt werden. Die Arbeit von Alina Heinzelmann, Jacqueline-Chantale Urbach und Tim Krapfl zu „Herzstück“ bringt auf frappierende Weise Gewalt auf die Bühne. So protestieren die Schüler selbst künstlerisch gegen Gewalt.
 
Die Geschichte:
Treffen sich zwei Menschen, die sich nicht kennen. Einer will dem anderen sein „Herz zu Füßen legen“. Was dann passiert? Sehen Sie hier:
 

 
 
Text:
Heiner Müller, „Herzstück“
 
Mitwirkende:
Alina Heinzelmann
Jacqueline Urbach
Tim Krapfl
 
Auch zu sehen hier: https://www.freudenstadt.de/ausstellung (online bis zum 13.12.2020);
 Und hier: Das Ministerium der Justiz und für Europa BW hat die Veranstaltung auf seiner Webseite aufgelistet: https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Europa/Veranstaltungen+kommunale+Ebene

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