Kepler-Login

Kontakt

Kepler-Gymnasium
Ludwig-Jahn-Str. 54
72250 Freudenstadt

Tel.: 07441 / 86059 - 600
Fax.: 07441 / 86059 - 666

sekretariat@kg-fds.de

schultüte2Informationen für Eltern der 4. Grundschulklassen gibt es hier

 

stark staerker wir

logo Nationalpark

mzs logo schule 2

Home Aktuelles Archiv Schuljahr 2012 / 2013
Der Holocaust-Überlebende Eduard Kornfeld berichtet den Schülern Eduard Kornfeld sieht man seine 84 Jahre nicht an. Das bereitgestellte Mikrophon braucht er nicht, im Raum herrscht absolute Stille. Mit klarer Stimme berichtet er das Unvorstellbare. Szenen, die sich vor 70 Jahren unauslöschlich in sein Gedächtnis eingebrannt haben, spielt er auch schon Mal vor den Schülern nach. „Alles, was ihr hören werdet, dürft ihr nicht mit mir, wie ich jetzt vor euch stehe in Verbindung bringen. Heute bin ich ein alter Mann, damals aber war ich ein Jugendlicher in eurem Alter“, gibt er den Neuntklässlern des Kepler-Gymnasiums zu Beginn zu bedenken.

FLL Siegerehrung 2013Bereits zum zweiten Mal nahm die RobotikAG des Kepler-Gymnasiums an der First Lego League teil, einem Wettbewerb, bei dem die Schüler mit einem selbstgebauten LegoNxT-Roboter Aufgaben lösen müssen. Dieses Mal waren Aufgabenstellungen unter dem Motto „senior solutions“ aus dem Bereich der Senioren zu lösen - unter anderem musste das Team in einer Forschungspräsentation eine Problemstellung von Senioren bearbeiten und nach Lösungen suchen. Unser Team hatte die Situation für gehbehinderte ältere Menschen auf dem Freudenstädter Marktplatz untersucht.
„Wir haben gerade in der Nachbesprechung einen Meilensteinplan für den nächsten Wettbewerb erstellt“ sagt Marian Seeger, „damit die Betreuer nächstes Jahr auf unsere Erfahrungen aufbauen können.“ Er und sein Mitschüler Kacper Kowalczyk sind ausgebildete Schülermentoren und leiten die AG am Kepler-Gymnasium weitgehend selbstständig. Nach Heilbronn mitgefahren sind aber aber auch die betreuenden Lehrer Jens Baumgärtner und Dr. Rüdiger Kupper: „Es war eine große Erfahrung für uns alle“, freuen sich diese. „Wir konnten viele interessante Lösungsansätze der anderen Teams beobachten und haben Impulse für unsere eigene Arbeit mitgenommen.“ Die AG ist gedacht für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 6, die spielerisch das Thema „Messen, Steuern, Regeln“ angehen, oft mit ganz kreativen Lösungen. Dass das Thema nicht nur Jungs angeht macht Johanna Baumgärtner, das derzeit einzige Mädchen in der AG klar: „Roboter bauen und programmieren ist eigentlich gar nicht schwierig!“ Ab dem Halbjahr kommen dann die potentiellen Schülermentoren aus Klasse 10 dazu, die sich im ersten Halbjahr in einer Poolstunde Informatik pro Woche praktisch mit den Inhalten des Bildungsplans auseinandergesetzt haben und so viel Spaß hatten, dass sie gar nicht mehr genug von der Robotik bekommen können. „Wenn die Zehner anschließend in der Kursstufe Informatik belegen, dann reicht das zusammen mit der dreistündigen AG im zweiten Halbjahr um im Abitur Informatk als Präsentationsprüfung wählen zu können“, berichtet Jens Baumgärtner. Ende des Schuljahres werden die Zehntklässler der AG dann, wenn sie wollen, an der Schule zu Schülermentoren ausgebildet – so schließt sich der Kreis dann wieder.
Lange Nacht der Mathematik 2012Auch im letzten Jahr fand zum Jahresende die lange Nacht der Mathematik statt. Dies ist eine Veranstaltung, die von einer Schule aus Schleswig-Holstein ins Leben gerufen wurde. Eine Nacht lang lösen dabei Schüler in ganz Deutschland Matheaufgaben.
Auch das Kepler-Gymnasium nahm mit Schülern von Klasse 5 bis zur Jahrgangsstufe teil. Daher traf man sich Freitagabends am Kepi. Zuerst wurden die Schlafsäle hergerichtet, dann warteten alle gespannt, bis der Wettbewerb startete.

Weihnachtskonzert 2012Am Schluss standen viele Dankesworte: Für die mehr als hundert engagierten Schüler und Lehrer des Chors und des Orchesters, für die musikalische Leitung des Konzerts durch die Lehrer Uta Schumacher, Nadine Thomann und Christof Ruetz und für das erneut zahlreich erschienene Publikum in der Freudenstädter Stadtkirche. Vor allem aber bedankte sich Schulleiterin Frau Toll für die vorangegangenen anderthalb beeindruckenden Stunden. Denn was die in dieser Hinsicht alljährlich verwöhnten Freudenstädter Zuhörer hier geboten bekommen hatten, verdiente den Namen „The very best time of year“ voll und ganz.

zum Vergrößern bitte anklicken:

Weihnachtskonzert 2012