Zu Gast bei Freunden: Montenegriner in Freudenstadt

2014 Montenegriner in FdsWie ticken die so? Wofür interessieren die sich? Was machen die in ihrer Freizeit? Diese oder ähnliche Fragen dürften sich die Kepler-Schüler im Herbst letzten Jahres vor ihrer Reise nach Ulcinj gestellt haben. Mit dieser an der Adriaküste gelegenen montenegrinischen Stadt unterhält das Kepler-Gymnasium Freudenstadt seit mehr als zehn Jahren einen Schüleraustausch, deutschlandweit der einzige seiner Art zwischen einer montenegrinischen und einer deutschen Schule. Die Schüler tauchen dabei in eine völlig andere Kultur ein und lernen Toleranz und Offenheit gegenüber Neuem und Ungewohntem zu entwickeln. Nicht weniger prägend ist aber auch der momentan stattfindende Gegenbesuch für die Montenegriner in Freudenstadt. Noch bis Samstag machen die Gäste aus dem Mittelmeerraum, begleitet von ihrem Deutschlehrer Bernd Vogel, Bekanntschaft mit Maultaschen, Schwarzwald und Co. So stehen mehrere Ausflüge auf dem Programm, etwa nach Karlsruhe oder Stuttgart, wo die Wilhelma, das Mercedes-Museum und die Universität besichtigt werden. Charakteristisch für diesen Schüleraustausch ist aber, dass die Auseinandersetzung mit der anderen Kultur nicht nur durch Ausflüge, sondern auch mittels einer intensiven Projektarbeit stattfindet. Die deutschen und montenegrinischen Schüler beschäftigen sich dabei in Gruppenarbeit mit verschiedenen kulturellen, sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen der jeweiligen Partnerstadt. Hierbei entstehen kleine Präsentationen zur Bedeutung der Religion im Freudenstädter Raum, dem Panoramabad, der Schwäbischen Küche und vielen anderen Aspekten. Auch das für strukturschwächere Gebiete wie den montenegrinischen Raum bedeutende genossenschaftliche Prinzip wird dabei vorgestellt. Um den Schülern hierzu erste Informationen an die Hand zu geben, hielt die Volksbank Freudenstadt, die neben der Kreissparkasse und der Firma Oest den Austausch dieses Jahr finanziell unterstützt, einen kurzen Vortrag zum Thema.

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„ECHT KUH-L“ am Kepler-Gymnasium in Freudenstadt

2014 Bio-AGDie Biologie-AG des Kepler-Gymnasiums nimmt dieses Jahr am Bundeswettbewerb „ECHT KUH-L“ teil. Dieser Wettbewerb hat dieses Jahr den Schwerpunkt Bienen und deren Gefährdung. Bienen spielen für den Menschen eine sehr wichtige Rolle. Neben dem Honig tragen sie auch durch ihre Sammeltätigkeiten zur Bestäubung von Obstbäumen bei. Nun sollen sich AG-Teilnehmer der 5. und 6. Klassen mit der Gefährdung von Bienen näher beschäftigen. Aufgabe des Wettbewerbs ist es, einen Film, eine Ausstellung, Plakate und Broschüren oder ein Spiel zum Thema Biene anzufertigen.

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Fußballturnier am Kepler-Gymnasium

2014 Fußballturnier2 

Die Abiturprüfungen waren bewältigt und schon steht das nächste Highlight an. Ab 7.30 Uhr wurden erste Pässe gespielt und auch schon das ein oder andere Tor erzielt. Nach einer kurzen Anweisung durch den stellvertretenden Schulleiter Herr Kaupp konnte es pünktlich losgehen. 13 Mannschaften kämpften am Donnerstag, den 20.03.2014, um den Titel „Beste Fussballmannschaft am Kepler-Gymnasium".

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Stattlädle-Aktion

2014 stattlädle

Durchgefroren und total glücklich hat der AK-Soziales am 8. Februar insgesamt mehr als 3 Einkaufswägen Lebensmittel aus dem Kaufland in einen VW Bus geladen. An diesem Samstag fand die Stattlädle-Aktion statt. Morgens und Abends standen wir jeweils 2-3 Stunden vor dem Kaufland und haben die Leute gefragt, ob sie uns nicht etwas mitbringen wollen. Die Ergebnisse haben wir am dann Montag ins Stattlädle gebracht, wo bedürftige Menschen ihre Lebensmittel zu niedrigen Preisen kaufen können.

Klar hatten wir am Anfang kleine Probleme damit, selbstbewusst auf die Leute zuzugehen, aber mit jedem Mal wurde es besser und wir erfolgreicher!

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Geschichte wird lebendig...

kz-dachau 2014… bei der Geschichtsexkursion nach Dachau und Nürnberg. Wie jedes Jahr haben die neunten Klassen den Geschichtsunterricht an originalen Stätten weitergeführt. Die Exkursion fand vom 27. bis zum 28. Februar statt. Begleitet wurden sie von der Schulleiterin Frau Toll und den Lehrern Frau Haas, Herr Stimmler und Herr Kröner.
Nach einer vier stündigen Fahrt erreichten die Schüler ihre erste Station, die Gedenkstätte Konzentrationslager Dachau. Dort starteten sie mit einer Führung über die Anlage. Hier wurden schon kurz nach der Machtübernahme Hitlers 1933 politische Gegner inhaftiert.Unter unvorstellbaren Bedingungen teilten sie sich das Lager bis 1945 mit inhaftierten Juden, Homosexuellen, Regimegegnern oder Sinti und Roma. Die maßlos überfüllten Baracken, der Prügelbock oder das Krematorium zeugten vom alltäglichen Schrecken der Lagerhaft.

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